BMBF fördert Pflanzengenomforschung gemeinsam mit Frankreich und Spanien
Nutzpflanzen lassen sich vielseitig verwenden: Sie können ebenso gut als Quelle für erneuerbare Energien dienen, wie als Fabriken für Medikamente und Chemikalien. Möglich macht diese Vielseitigkeit die moderne Genomforschung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb gemeinsam mit dem französischen und dem spanischen Forschungsministerium Vorhaben, die die Züchtung europäischer Agrarpflanzen vorantreiben. (weiterlesen…)
Meyer-Krahmer: ‘Das modernste Forschungsschiff der Welt’
Meeresforscher können ab Donnerstag ein schwimmendes Labor der Superlative nutzen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) übergab in Warnemünde das weltweit modernste Forschungsschiff an die Wissenschaft. ‘Mit der MARIA S. MERIAN bauen wir Deutschlands internationale Spitzenposition in der Meeresforschung weiter aus’, sagte Staatssekretär Frieder Meyer-Krahmer. (weiterlesen…)
Zur anhaltenden Diskussion um den kurzfristig vorzulegenden Monitoringbericht und zur Fortfuehrung des KWK-Gesetzes erklaeren der Sprecher der Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Marco Buelow, und der zustaendige Berichterstatter, Dirk Becker: (weiterlesen…)
Greenpeace-Aktivisten auf dem Kuehlturm verfassen Appell an RWE-Duesseldorf/Koeln, 6. 12. 2005 - Acht Greenpeace-Aktivisten, die seit Montag frueh auf dem Kuehlturm eines RWE-Braunkohlekraftwerks bei Koeln gegen die Klimazerstoerung von RWE protestieren, haben heute einen schriftlichen Appell an die Konzernleitung gerichtet. ‘Auch Stromkonzerne haben eine Verantwortung fuer die Menschen. Die hoert am Kraftwerkszaun nicht auf’, wendet sich darin Greenpeace-Aktivist Heinz Smital vom Kuehlturm an den RWE-Vorstandschef Harry Roels. (weiterlesen…)
Rechtsstreitzwischen RWE und Greenpeace
Der Rechtsstreit zwischen dem Energieversorger RWE und der Umweltschutzorganisation Greenpeace verschärft sich. Eigentlich ging es vor dem Landgericht Aachen für sich um den von RWE geforderten Schadenersatz durch den Ausfall eines Braunkohlebaggers im Abbaugebiet Hambach. Rund 50 Aktivisten hatten im Mai 2004 in Hambach fuer den Ausstieg aus der Braunkohle und den Ausbau Erneuerbarer Energien protestiert RWE und Greenpeace konnten sich bisher nicht ueber moegliche Schadensersatzleistungen verständigen. In dem heutigen Verfahren vor dem Landgericht Aachen soll nun auch die Verantwortung von RWE fuer den Klimaschutz und die dramatischen Folgen der Klimaerwaermung zur Sprache kommen. (weiterlesen…)