Klimaschutz.Leitfaden


13. Februar 2006

Drohender Klimawandel erstmals vor Gericht

Abgelegt unter: Klima — redaktion @ 17:46

Rechtsstreitzwischen RWE und Greenpeace
Der Rechtsstreit zwischen dem Energieversorger RWE und der Umweltschutzorganisation Greenpeace verschärft sich. Eigentlich ging es vor dem Landgericht Aachen für sich um den von RWE geforderten Schadenersatz durch den Ausfall eines Braunkohlebaggers im Abbaugebiet Hambach. Rund 50 Aktivisten hatten im Mai 2004 in Hambach fuer den Ausstieg aus der Braunkohle und den Ausbau Erneuerbarer Energien protestiert RWE und Greenpeace konnten sich bisher nicht ueber moegliche Schadensersatzleistungen verständigen. In dem heutigen Verfahren vor dem Landgericht Aachen soll nun auch die Verantwortung von RWE fuer den Klimaschutz und die dramatischen Folgen der Klimaerwaermung zur Sprache kommen. (weiterlesen…)


Sachsen – Land der Ingenieure

Abgelegt unter: Klima — redaktion @ 15:16

Tillich: Kreative Lösungen im Umweltbereich gefragt
Dresden, 3.2.06 - ‘Ingenieure haben Sachsen zu dem gemacht, was es heute ist – ein bekannter und beliebter Standort für Forschung und Industrie’, sagte Umwelt- und Landwirtschaftsminister Stanislaw Tillich heute (3. Februar) in Leipzig anlässlich der Podiumsdiskussion ‚Sachsen. Land der Ingenieure – Ingenieure gestalten unsere Umwelt’. Im Umweltbereich sei man auf ingenieurtechnische Leistungen angewiesen – und da besonders in der Wasser- und Abfallwirtschaft und im Klimaschutz. (weiterlesen…)


Atomkraft ist endlich: Uran reicht maximal noch 65 Jahre

Abgelegt unter: Klima, Energie — redaktion @ 14:49

Greenpeace legt Uran-Report vor
Berlin, 12. 2. 2006 - Die Atomkraft ist gaenzlich ungeeignet, um Deutschland eine energiepolitische Versorgungssicherheit zu garantieren. Grund dafuer ist der Rohstoff Uran, der nach Greenpeace- Berechnungen in spaetestens 65 Jahren weltweit erschoepft sein wird. Die Umweltorganisation legt heute in Berlin einen umfassenden Report zu Uran vor. Auf Basis von Daten der Konferenz fuer wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) weist die Studie nach, dass die Uranvorkommen weltweit auch bei reduziertem Bedarf spaetestens 2070 ausgebeutet sein werden. (weiterlesen…)


Schnappauf: Klare Kennzeichnung von Gen-Food

Abgelegt unter: Allgemein — redaktion @ 14:45

‘Verbraucher muss Wahlfreiheit haben; künftig schärfere Kontrollen’
Eine konsequente Kennzeichnung von genetisch veränderten Lebensmitteln forderte Bayerns Verbraucherschutzminister Werner Schnappauf heute in München beim 2. Forum für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz. Schnappauf: ‘Ob sich gentechnisch veränderte Lebensmittel durchsetzen, wird letztendlich der Markt entscheiden. Dafür muss aber Gen-Food als solches erkennbar sein. Nur so kann sich der Verbraucher dafür oder dagegen entscheiden. Wahlfreiheit braucht Information.’ (weiterlesen…)